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Die Seele in Bildern sprechen lassen
Autor: Reinhold Wagner

Autor: Reinhold Wagner

Die Möglichkeiten des PKP-Systems (Professionelle Kinesiologie Praxis)

„Bilder sind oft wahrer als die Wirklichkeit“, sagt der Maler und Literat Oskar Kokoschka. Das Bild, das aus der Seele aufsteigt, umgeht die Wertung und Filtrierung des Verstandes.

Vor allem im Traum äußert sich die Seele massiv bis hin zu Albträumen, und wir haben oft nur wenige Möglichkeiten, solche Träume abzustellen, obwohl sie uns belasten und manchmal schweißgebadet auffahren lassen. In der Technik des katathym-imaginativen Bilderlebens ist der Tagtraum ein Zugang zum inneren Erleben geworden. Das unbewusste Seelenleben wird unmittelbar und oft faszinierend freigegeben. Wir haben teil an der Sprache des Unbewussten und erleben die verborgenen intuitiven und emotionalen Prozesse und Vorgänge in uns. In der PKP-Kinesiologie (entwickelt von Bruce und Joan Dewe, Neuseeland) wurde die sehr umfangreiche Technik des katathymen Bilderlebens auf eine einfache, leicht praktizierbare Form reduziert; deshalb ist es sinnvoll, die Technik des „Dritten Auges“, die im Folgenden ausführlich erklärt wird, im Rahmen einer größeren Sitzung anzuwenden. Die Technik des katathym-imaginativen Bilderlebens unterscheidet sich von anderen psychologischen Verfahren dadurch, dass eine stärkere Führung des Klienten notwendig ist. Dabei unentbehrliche Hilfsmittel sind der Indikator-Muskeltest und die PKP-Emotionentafel oder andere Sammlungen wie das Verhaltensbarometer von 3in1-Konzept.

Doch zunächst zur Veranschaulichung ein Fall aus der Praxis:

Problem: Der Chef macht der Klientin dauernd ungerechtfertigte Vorwürfe und kritisiert sie unangemessen. – Ziel: Ich bleibe auch meinem Chef gegenüber ruhig und gelassen. Im Rahmen einer umfassenderen Sitzung zeigt der Muskeltest an, dass ein Schutz im sozialen Bereich aufgebaut werden soll. Zwei Überzeugungen sind stressbelastet: „Ich befreie mich von allen Urteilen“ und „Ich kann Grenzen setzen.“ Dazu wird die Technik des „Dritten Auges“ angewandt: Die imaginierte Blüte auf der Stirnmitte schließt sich während des Einatmens (zum Schutz) und öffnet sich während des Ausatmens, und so können wir uns mit der Klientin eine Szene anschauen. Wenn dieser Vorgang des Schließens und Öffnens funktioniert, so braucht sich die Klientin nicht mehr darauf zu konzentrieren, der Vorgang läuft automatisch weiter. Die Klientin sucht jetzt mit ihrem „imaginären Scheinwerfer“ aus dem Dritten Auge drei Personen:

sich selbst (Agnes*),

ihren Chef (Otto*)

und den unmittelbaren Vorgesetzten des Chefs (Richard*). *(Namen sind zum Schutz der Persönlichkeit der Klienten geändert.)

Die drei Personen befinden sich im Arbeitszimmer des Vorgesetzten des Chefs der Klientin. Richard sitzt hinter seinem Schreibtisch, Otto steht davor und Agnes an der Tür. Nun wird die Klientin von mir aufgefordert, jedem der Beteiligten eine Emotion in Form eines Tieres ins Bild zu schicken. Die Klientin sucht anhand der von mir getesteten Emotionen die Tiere selbst aus. Die Emotionen sind mit dem chinesischen Meridiansystem und ihrem Organbezug eng verbunden. Sie wurden im PKP-System noch stark erweitert. Zuerst erhält Otto, der Chef die Schuld (Dickdarm- Meridian) als Raben. Otto will das Tier, das sich auf seine Schulter setzt, verscheuchen, was ihm aber nicht gelingt. Um den Kopf des Vorgesetzten des Chefs, Richard, kreist die Zuversicht (Blasen-Meridian) als weiße Taube. Letztendlich wird der Klientin die Wut (Leber- Merdidian) in Form eines Adlers geschickt, der sich am Schreibtisch niederlässt, was den Chef zurückweichen lässt. Die Klientin ist mit dieser Entwicklung sichtlich zufrieden. Zum Schluss darf (oder muss) jeder sein Tier mit nach Hause nehmen, was Otto gar nicht schmeckt. Die Klientin wird aufgefordert, ihren Adler am nächsten Tag mit ins Büro zu nehmen und sich vorzustellen, dass er auf ihren Schreibtisch Patz nimmt. Zur Festigung der Behandlung soll die Klientin für die nächsten drei Tage alle Neurolymphatischen Massagepunkte aus dem Touchfor- Health-System mit besonderer Betonung des Leber- und Dickdarm-Meridians einmal täglich massieren. Die Klientin hat nach drei Jahren immer noch denselben Arbeitsplatz. Sie kann sich ihrem Chef gegenüber besser behaupten, und dieser ist „zahmer“ geworden.

Die Technik des „Dritten Auges“

 Wenn der Muskeltest innerhalb einer Sitzung über die Fingermodi – eine grundlegende Technik im PKP-System (vgl. Artikel in CO’MED 2/2010) – anzeigt, so gehen wir folgendermaßen vor:

1. Der Klient wird in die Technik eingeführt: „Stelle Dir auf dem Dritten Auge (in der Stirnmitte) eine Blüte Deiner Wahl vor. Diese Blüte schließt sich beim Einatmen (als Schutz vor unerwünschter Infiltration) und öffnet sich beim Ausatmen. Wir können dann gemeinsam einen inneren Film betrachten. Wenn diese Vorstellung für den Klienten nicht erscheinen kann, so werden mit Homöopathie, Blütenessenzen oder kinesiologischen Techniken die vorhandenen Blockaden aufgelöst.

2. Sodann wird getestet, ob sich der Klient eher eine Wiese, einen großen Bildschirm, eine Bühne oder etwas anderes nach seiner Wahl vorstellen soll, auf der das Geschehen sichtbar gemacht wird. Es kann auch ein Scheinwerfer nützlich sein, mit dem das Geschehen beleuchtet wird.

3. Jetzt werden (durch Muskeltest am Klienten) die Personen ermittelt, die auf der Projektionsfläche erscheinen sollen. Sie stammen normalerweise aus dem Problembereich, der in der Sitzung bearbeitet wird (Familie, Arbeitsplatz, Freizeit usw.).

4. Der Klient lässt die Personen auf dem Medium erscheinen und beschreibt dem Behandler die Situation. Dabei erweisen sich einige Fragen als hilfreich, damit der Klient das Bild detaillierter erkennen kann und  der Behandler Informationen über das Bild erhält. Zu beachten ist dabei, dass die Fragen mehrere Möglichkeiten offen lassen, damit der Klient nicht auf eine Richtung festgelegt wird, sondern immer eine Wahl hat, also fröhlich oder traurig, hell oder dunkel.

Wie sind die Personen gruppiert? Wer steht beieinander? Stehend, sitzend liegend, in Aktion oder eher wie ein Foto?

Wie alt sind die Personen? Jetziges Alter oder früher?

Wie ist die Stimmung in dem Bild? Fröhlich oder eher düster, aggressiv oder zurückgezogen usw.?

Sind alle Personen auf dem Bild, oder fehlen welche? (Falls welche fehlen und nicht auf die Bühne geholt werden können, kann man wieder eine Balance oder Korrektur einschieben oder mit anderen Mitteln (Meridiane, Blütenessenzen usw.) die Blockaden lösen, die das notwendige Erscheinen verhindern. Vielleicht wollen manche Personen oder sogar der Klient selbst mit dieser Gesellschaft nichts zu tun haben. Eine weitere Möglichkeit ist, einen Nebenschauplatz zu eröffnen, von dem aus dann die Beteiligten auf die gemeinsame Bühne geholt werden. Es kann durchaus sein, falls zwischen den Personen Beziehungskälte herrscht, dass jede beteiligte Person mit einer eigenen Technik auf die Bühne geholt werden muss.)

5. Als Nächstes wird getestet, ob die Personen in dem inneren Bild irgendwelche Hilfen in Form von Emotionen brauchen, die sie benötigen oder loslassen sollen oder ob sie in irgendeiner Form aktiv werden sollen. Mit Hilfe einer Emotionentafel wird das passende Stichwort ermittelt. Testet eine Emotion, die losgelassen werden soll (Angst, Sorge, Kummer, Schuld usw.), wird die Person im Bild aufgefordert, die Belastung mit ESR (Emotionale Stress-Reduktion) loszulassen. Die am häufigsten verwendeten ESR-Techniken sind:

Die Emotion und ihre Auslöser werden von dem Betroffenen in eine oder mehrere Schachtel(n) (wenn man mehr braucht: Container, LKW bis Schiffsladung) gepackt. Anschließend darf das Behältnis weggeschafft werden: - in den Himmel schweben lassen, - von irdischen oder himmlischen Spediteuren (Engeln) abholen lassen, evtl. mit bestimmtem Empfänger (siehe unten), - in der Erde vergraben, - dem Wasser oder Feuer übergeben.

Falls die Emotion (z. B. die Angst) nicht zu der betroffenen Person gehört oder von anderen (Vater usw.) erzeugt wurde, wird sie diesen dritten Personen übergeben. Meist handelt es sich um Beteiligte, die schon in der Szene erschienen sind. Wenn diese Personen die Annahme verweigern, dann wird das Paket einfach dort stehen gelassen.

Indem über die Füße ein guter Erdkontakt hergestellt wird, kann die Figur im Bild die Emotion (Wut, Empörung etc.) direkt in die Erde ablassen, wenn nötig mit Unterstützung durch einen Klang (Klangschale, Instrument, Stimmgabel, Lampenschirm usw.) oder / und über einen Energiepunkt oder Meridian.

Aus der Belastung kann man auch einen Vogel oder Vogelschwarm machen und diesen davonfliegen lassen. Wenn der Vogel nicht fliegen will, kann man ihn mit Blütenessenzen oder anderen Techniken unterstützen. Manchmal hat auch schon ein Löffel Honig oder Zucker als direkte Hirnnahrung geholfen.

Alles Negative wird in einen Ballon hinein geblasen (ab und zu ist ein Heißluftballon nötig), der davonfliegen wird. Falls eine erwünschte Emotion testet, wird diese gestärkt und aufgebaut:

Mit dem Muskeltest wurde schon die beteiligte Figur im Bild gesucht, die jetzt eine Emotion braucht. Häufig ist es zuerst der Klient selbst, in der Folge können es auch andere Personen sein.

Auch die jeweils passende Emotion (z. B. Friede) wurde schon unter 5. mit dem Muskeltest gesucht.

Der Klient imaginiert ein Symbol, ein Zeichen, eine Pflanze, ein Tier (z. B. Taube) usw., mit der die Emotion zu der Person gebracht werden kann und womit diese Person die Emotion verbindet.

Wenn der Gegenstand ins Bild geschickt wurde, wird in der Folge beobachtet, ob er überhaupt im Bild ankommt, ob der Betroffene dieses Zeichen annimmt und was er damit macht (z. B. die Taube setzt sich auf den Kopf des Betroffenen).

Was verändert sich dadurch im Bild? Gruppieren sich die Personen neu? Kommen sich manche näher (z. B. der Vater und die Kinder)? Wird die Stimmung im Bild anders? Erneut wird getestet, ob das Bild bzw. der Vorgang schon vollständig ist oder ob weiter daran gearbeitet werden muss? Falls noch etwas getan werden muss, erneut zurück zu 5. oder weiter mit 6.

6. Sollen eine oder mehrere Personen im Bild an einen anderen Ort gehen oder etwas unternehmen? Falls „Ja“:

 Der Behandler fordert den Klienten auf, einfach den Film weiterlaufen zu lassen, mit seiner Kamera oder seinem Scheinwerfer mit den Personen mitzugehen und das Geschehen als Beobachter zu erleben.

Es kann die Umgebung bzw. das Ziel (z. B. das eigene Haus) beschrieben werden und was dabei oder darin geschieht.

Der Vorgang sollte mit Intuition und Fantasie weitergeführt und vollendet werden.

6. Das Ziel des Vorgangs ist, Harmonie und Zufriedenheit im Bild herzustellen, was aber nicht immer gelingen wird. Es kann auch sein, dass sich der Klient z. B. von seiner Herkunftsfamilie verabschiedet und sich zu seiner Partnerin und seinen Kindern begibt. Manchmal hat auch der Klient das Gefühl, dass alle wesentlichen Punkte geklärt sind, auch wenn das Bild noch nicht vollständig oder harmonisch erscheint. Hier kann der Muskeltest Aufschluss geben, ob noch Handlungsbedarf besteht (das ist zumindest meine Erfahrung mit der Methode)

In diese Technik können Elemente aus der systemischen Aufstellung (Familienstellen) oder andere Erfahrungen und Methoden eingebaut werden.

Der Fantasie und Intuition sind kaum Grenzen gesetzt. Eine zu direktive Führung in dieser Technik durch den Behandler wird durch die ständige Kontrolle über den Muskeltest verhindert. Werden die Fragen mit offener Antwort an den Klienten gestellt, kann dieser die Bilder frei aus seinem Inneren entstehen lassen, und die Handlung wird sich ungehindert entfalten.

Abschließend noch zwei Fälle aus der Praxis:

Beispiel 1

Maria (10 Jahre, die eigentliche Klientin) fällt durch Aggression sowohl in der Schule als auch zuhause gegenüber ihrem jüngeren Bruder Max (6 Jahre) auf. Ziel: „Ich bin bereit, mit anderen in Frieden zu leben.“ – Emotion: Grauen (Blasen-Meridian)  Die Altersrezession führt uns in den dritten Schwangerschaftsmonat. Sie war ein Wunschkind. Nach einigem Nachfragen bei der Mutter (Sandra) kam die Schwester der Mutter (Eva) ins Gespräch, die auf ihre Schwester neidisch war. Hier zeigt sich deutlich, dass wir immer das gesamte System der Klienten (hier: die Familie) im Auge behalten müssen. Deshalb wechseln wir die Rollen, und es wird nun mit Marias Mutter weitergearbeitet. Der Muskeltest bestätigt eine stressvolle Belastung der Mutter (Sandra) mit dieser Situation und deshalb wird jetzt Sandra mit der Balance „Drittes Auge“ behandelt. Auf einem Bildschirm soll sie sich ihre Tochter (Maria), sich selbst, ihren Mann (Peter) und ihre Schwester (Eva) vorstellen. Das macht ihr Schwierigkeiten. Als Alternative stellt sich Sandra für jede Person einen Bildschirm vor. Maria (Tochter) ist fröhlich. Die anderen drei Personen erscheinen nicht im jetzigen Alter, sondern als Kinder: Sandra (Mutter) und Eva (Schwester der Mutter) sind fröhlich, Peter (Vater) ist weniger fröhlich. Sandra soll sich nun vorstellen, dass sie und ihre Schwester Eva jeweils ein Päckchen Fröhlichkeit losschicken: Sandra an ihren Mann Peter, Eva an Sandras Tochter Maria. Die beiden nehmen das Geschenk gern an und strahlen. Der abschließende Muskeltest und das Gespräch mit Sandra (Mutter) und Maria (Tochter) zeigen, dass Marias Grauen, das sie während der Schwangerschaft von ihrer Mutter übernommen hatte, verschwunden ist. In der Folgezeit hat sich herausgestellt, dass sie nun mit anderen in Frieden leben kann

Beispiel 2

Die Klientin klagt über Depressionen, verbunden mit Existenzangst bis hin zu Todesangst. Es fällt ihr schwer, Grenzen zu ziehen. Damit geht ihr das Gespür für sich selbst teilweise verloren („Ich spüre zu viel von meiner Umgebung.“) Daraus resultiert eine in allen Bereichen störende Unkonzentriertheit. Ziel: „Ich spüre mich selbst.“ – Emotionen: Angst (Blasen-Meridian) pränatal, Weniger Verantwortlichkeit (Leber-Meridian) Hier ist ein „Negatives Energiefeld“ (Database Spirituell 7 ½) zu bearbeiten. Um dieses zu balancieren, verwendeten wir die Technik des Dritten Auges (Spirituell 7c). Dabei lässt die Klientin aus ihrem Dritten Auge einen Scheinwerfer strahlen und sucht damit die zuvor ausgetesteten Personen; in unserem Fall die Klientin selbst und ihre erwachsene Tochter, die selbst ein Kind hat und mit ihrer eigenen Partnerschaft Probleme hat. Bei der Klientin bleibt das Bild allerdings dunkel („Meine Augen sind zu schwach.“). Nach einer Gabe „Wilde Bertram“ (Bloesem Remedies, Niederlande) wird das Bild etwas heller, und wir bestücken das Bild mit folgender Anweisung für die Tochter: Die Klientin stellt ihrer Tochter eine Schachtel zur Verfügung, in die diese ihr eigenes Grauen (Blasen-Meridian) packen darf. Die Mutter (Klientin) übernimmt dann diese Schachtel und entsorgt sie im Feuer. Reaktion der Klientin: „Mir wird es beim Herzen wärmer.“ Das Bild bleibt trotzdem noch abgedunkelt. Nun bekommen beide noch die Emotion „machtvoll“ (Dickdarm-Meridian) ins Bild geschickt, dieses Mal ohne materielles Zeichen. Die Klientin fühlt sich nun ruhig, aber in den Oberarmen noch schwach. Der Test ergab, dass der Tochter noch etwas fehlt, um die Situation zu lösen. Die Klientin schickt dann die Emotion „Zuversicht“ (Blasen- Meridian) in Form einer Rose zu ihrer Tochter ins Bild. Reaktion der Klientin: „Das Herzchakra fühlt sich warm und gut an.“ Das Ziel „Ich spüre mich selbst“ testet daraufhin angeschaltet, und in der folgenden Zeit kann sich die Klientin besser konzentrieren und ist ruhiger. Die Tochter ist damit von der Sorge um die Mutter entlastet und hat damit Energiereserven frei, um ihre eigenen Probleme zu lösen. Das Thema muss in systemischer Hinsicht betrachtet werden:

Wenn ein Part seine Problematik löst, können sich auch die anderen beteiligten Personen anders verhalten.

Fazit Die Methode ist gut geeignet, um Konflikte innerhalb eines Systems aufzuzeigen und zur Lösung zu bringen. Ähnlich wie bei systemischen Aufstellungen (Familienstellen) wirken die Änderungen auf alle am System Beteiligten und sind daher tief und nachhaltig. Um mit dieser Methode zu arbeiten, benötigt man den kinesiologischen Muskeltest oder andere geeignete Testmethoden, um aus einer Liste von emotionalen Stichworten (z. B. PKP-Emotionentafel) die geeigneten Punkte zu finden.


Zum Autor Reinhold Wagner:

Reinhold Wagner ist pensionierter Realschullehrermit den Fächern Religion, Physik und Informatik und Heilpraktiker mit Schwerpunkt Kinesiologie. Seit 1993 arbeitet er in eigener Praxis. Neben der klassischen Homöopathie und Blütenessenzen legt er großen Wert auf die Erhellung der psychischen Hintergründe der Probleme, da nur dann ein anhaltender Therapieerfolg gewährleistet ist. Seit zehn Jahren lehrt er im eigenen Institut das PKP-System (Professionelle Kinesiologie Praxis) mit Techniken aus Touch for Health, Three-in-One-Concepts, Psychokinesiologie und NLP.

Kontakt: Im Reith 28, D-84524 Neuötting, Tel.: 08671/882500, Fax: 08671/882501, info@kinesiolog.de, www.kinesiolog.de